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<pre>Auch gegen den nun anreisenden Gast aus dem Kraichgau blicken die Augsburger auf eine Serie von drei Heimsiegen zurück; lediglich beim allerersten Vergleich im Herbst 2011 setzten die 1899er ihre eigenen Ansprüche mit einem 2:0-Triumph erfolgreich durch.  <p> Damit haben die „Clubberer“ ihren Aufwärtstrend eindrucksvoll bestätigt. Gab es am Spieltag noch eine Niederlage gegen Hertha BSC, kündigten die beiden Unentschieden gegen Mainz und Werder Bremen bereits an, dass der Aufsteiger auch zu Höherem berufen ist.  <p>  Allerdings braucht es keineswegs nur körperliche Fitness und eingespielte Abläufe, um den deutschen Rekordmeister erfolgreich am Zeug zu flicken; vielmehr noch dürfte natürlich auch brauchbares Personal erforderlich sein, um den Bayern nassforsch die Stirn zu bieten. Ausgerechnet in dieser zentralen Frage vermag der HSV nun jedoch kaum etwas anzubieten, was realistische Hoffnungen auf einen schwungvollen Auftakt in der Allianz Arena macht: <p> Dabei halten sich die Rheinhessen ausdrücklich die Möglichkeit offen, schon an der Isar von der jüngst gesichteten Wiederbelebung der Lebensgeister zu profitieren — immerhin scheint der Samstag wie dafür geschaffen, den Bayern das Standbein wegzuziehen. <p>  „Wir müssen uns auf einigen Positionen Gedanken machen. Wir werden nicht mit diesem Kader in die neue Saison gehen“, hatte Wolfsburg-Manager Klaus Allofs bereits nach der Bremen-Pleite verkündet.  </pre>


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<pre>Wird für den BVB (im Bild Maximilian Beier) nach dem Einzug in das Viertelfinale der Königsklasse nun auch in der Bundesliga alles gut? (Â© Mika Volkmann / Alamy Stock Photo)  <p> Vor allem auswärts: Borussia Dortmund hat auswärts eine negative Bilanz (drei Siege, vier Remis, vier Niederlagen) und blieb erstmals seit zehn Jahren in keinem der ersten elf Auswärtsspiele der Saison ohne Gegentreffer.  <p>  Somit machte auch der erste Dreier nach zuvor acht sieglosen Auftritten deutlich, dass die Frankfurter Offensive ihren Namen in Abwesenheit von Alexander Meier nicht verdient — ohne den amtierenden Torschützenkönig scheinen die Angriffe der Eintracht komplett ins Leere zu gehen. <p> „Wir haben ein sehr gutes Spiel gemacht, die Kugel gut laufen lassen und viele Bälle erobert. Mein Tor war wichtig und sollte Ruhe bringen, aber durch den schnellen Anschluss konnten wir uns nie sicher sein“, sagte Julian Brandt, der Torschütze zum 2:0. <p>  *Quoten Stand vom 28.08.2021? 07?38 Uhr Quoten Angaben und Tipp ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  </pre> 


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<pre> Durch den 3:0-Sieg in Heidenheim schraubte Gladbach sein Punktekonto auf 37 hoch. Damit haben die Fohlen schon jetzt drei Zähler mehr als in der gesamten Vorsaison erobert. Gegen den kommenden Gegner Mainz hat die Borussia keines der letzten acht Duelle in der Bundesliga gewonnen (5U, 3N). Von den neun BL-Aufeinandertreffen davor hatte sie wiederum keines verloren und sieben gewonnen (2U).  <p> Von den sieben Auswärtsspielen unter Kramny verlor der VfB nur bei den Topteams Dortmund und Mönchengladbach.  <p>  Nachdem es Mitte November mit dem Sieg gegen Hertha BSC und dem fulminanten Unentschieden beim FC Bayern kurzzeitig sehr gut ausgesehen hat, kassierte die Fortuna zuletzt wieder zwei Pleiten hintereinander. <p>  Auch beim kürzlichen 1:2 gegen Leverkusen hatten schließlich in erster Linie die Düsseldorfer Dampf gemacht, weshalb die Werkself anfänglich nicht einmal den kleinen Zeh auf den Boden bekam. <p>  Einen so großen Abstand des Ersten auf den Zweiten gab es in der Bundesliga-Historie nach 21 Spieltagen noch nie. Theoretisch kann der Rekordmeister schon am März (in Freiburg) den Meistertitel fixieren. Das wäre am 25. Spieltag.  </pre>


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<pre> Nachdem Augsburg zwischenzeitlich nur eine von 14 BL-Partien verloren hatte (und zwar gegen die Bayern), gab es für den FCA zuletzt drei Pleiten am Stück. Bei jeder dieser Niederlagen kassierten die Fuggerstädter auch mindestens zwei Gegentreffer. Aktuell stehen sie bei -15 Toren. Damit werden die Augsburger auch ihre 1Bundesligasaison nicht mit einem positiven Torverhältnis beenden.  <p> Zumindest wenn es um den Verbleib in der Bundesliga geht, hat Hecking mit der Wahl des Arbeitgebers vermutlich abermals auf das richtige Pferd gesetzt – ebenso wie die gleichfalls abgestürzten Wölfe, scheint die strauchelnde Macht vom Niederrhein ganz einfach „too big to fail“ zu sein.   <p> Derweil Markus Weinzierl sich nach fünf ungeschlagenen Partien in Serie (vor dem Pokalspiel in Nürnberg) zunehmend bei den Knappen zurechtzufinden beginnt, machte den Westfalen bei ihren letzten Auftritten eine ungewohnte Vielzahl an Rückschlägen zu schaffen. <p>  Dessen Favoritenstellung kommt freilich nicht von ungefähr. Wurde die benachbarte Werkself doch in den vergangenen Jahren regelmäßig in der Champions League vorstellig, während der ungleich traditionsreichere FC zwischenzeitlich sogar in den Tiefen der Zweitklassigkeit herumdümpelte.  <p> „In Dortmund geht es darum, als Team zu bestehen. Wir haben im Hinspiel gezeigt, dass wir den Gegner schlagen können — das wird in Dortmund nicht leichter, aber unmöglich ist es nicht„, so der 44-Jährige auf der Hannover-Website.  </pre>


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<pre> Vielmehr dürfte den Trainer die Frage beschäftigen, wieso seine Mannschaft bislang nur im schönen Breisgau funktioniert: Während im Schwarzwald-Stadion nach den Fohlen auch der Hamburger SV niedergerungen werden konnte, stehen Erfolgsmeldungen in der Fremde noch immer aus.  <p> Zwar sind die Gäste im Kampf um den Wiedereinzug in die Champions League mehr denn je auf jeden Zähler angewiesen — aus genannten Gründen müssen die Borussen aber wohl darauf hoffen, dass die schwächelnde Hertha mit einem Endspurt im Kriechgang abgefangen werden kann.  <p>  Sowohl in Norwegen als auch in Ingolstadt hatten sich die Dortmunder in ihren Drangperioden schließlich eine solche Unzahl an Möglichkeiten herausgespielt, dass gut und gerne auch sechs, sieben oder acht Torerfolge nicht übertrieben gewesen wären. <p>  Nachdem das Offensivspiel im letzten Jahr noch bedrohlich stockte, wurden nun binnen weniger Tage in drei Partien am Stück jeweils vier Treffer abgeliefert — und wie insbesondere der starke Auftaktsieg gegen die Gladbacher Fohlen zeigt, bekam der BVB in diesem kurzen Zeitraum keineswegs nur dankbares Kanonenfutter vor die Brust.  <p> Sehr viele Treffer kommen nach der Vermutung von Steffen nun vermutlich auch in der Main-Metropole nicht hinzu – zumindest geht unser Experte vom deutlich besseren Ende für die Gastgeber aus. Seine Handicapsieg zugunsten der Eintracht ist bei Bet-at-home im Erfolgsfalle für die Auszahlung des 2,3-fachen Wetteinsatzes gut.  </pre>


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